Schwierige
Mitarbeitergespräche
führen

Aktiv Seminar!

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Schwierige
Mitarbeitergespräche
führen

In Führung
gehen – Unterschiede
im weiblichen
und männlichen
Führungsstil

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In Führung gehen – Unterschiede im weiblichen
und männlichen
Führungsstil

Führen von
Führungskräften

Aktiv Seminar!

Handwerkszeug
für Führungskräfte

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Handwerkszeug
für Führungskräfte

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Führen von
Führungskräften

Unterschiedliche
Generationen
erfolgreich führen

Aktiv Seminar!

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Unterschiedliche
Generationen erfolgreich
führen

Impressum

Jahresgespräche – Zielvereinbarungen

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Jahresgespräche – Zielvereinbarungen

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

„Wertschätzung“ –
eine Wortblase als
zentrales Element
von Führung

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„Wertschätzung“ –
eine Wortblase als
zentrales Element
von Führung

Veränderungen – Changemanagement

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Veränderungen – Changemanagement

Ausbildung zur
Führungskraft
in vier Modulen

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Ausbildung zur
Führungskraft
in vier Modulen

Handwerkszeug für Führungskräfte

Führen heißt, dass Sie im beruflichen Umfeld mit anderen Menschen bewusst umgehen und sie zielgerichtet dazu zu bewegen, Aufgaben zu übernehmen und erfolgreich abzuschließen. Im Beruf geht es also nicht um spontane oder wechselnde Führung, sondern um die formalen Kriterien eines stabilen Verhaltens: Eines Verhaltens, das für alle Beteiligten ein hohes Maß an Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit gewährleistet. Dazu gehören: Rollenklarheit als Vorgesetzter, Zielklarheit und Zieltransparenz, Kommunikationsfähigkeit.

Feedbackgespräche

(Kritik und Anerkennung)

Das Feedbackgespräch ist „die Mutter aller Gesprächsformen“ in der Führung. Der Ablaufplan ist einfach – aber nicht leicht!

Kontrolle

Welche Arten von Kontrolle gibt es und wann setzen Sie was ein?

Problemgespräche

(Mitarbeiter kommt zum Vorgesetzten
und hat ein „Problem“)

Der „Problemlösungsreflex“ von Vorgesetzten wird durch den Ablaufplan für das Problemgespräch ausgebremst!

Konfliktmanagement

(Konflikte unter Mitarbeitern)

Wenn zwei Mitarbeiter sich streiten, was macht der Vorgesetzte?

„Bad Message Gespräche“

(Kündigung, Einsparungen, ...)

Schlechte Nachrichten zu kommunizieren, ist nie angenehm.
Ein einfacher kommunikativer
Bauplan hilft Ihnen bei schwierigen Gesprächen.

Sanktionen bei Leistungsmängeln und Fehlverhalten

(Konsequenzen)

Welche Sanktionsmöglichkeiten
gibt es neben Abmahnung und Kündigung noch?

Seminarinhalte

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Schwierige Mitarbeitergespräche führen

Die Hauptaufgabe von Führungskräften besteht darin, einzugreifen, wenn etwas nicht gut läuft. Wirkungsvolles Führen soll eine Verhaltensänderung mit sich bringen.
Dauerhafte Verhaltensänderungen erreichen Sie – unabhängig vom Anlass – nur mit einer durchdachten Gesprächsführung.

Seminarinhalte

  • Lohn- und Gehaltsgespräche
  • Krankenrückkehrgespräche – hoher Krankenstand
  • Fehlzeiten
  • Schlechtleistung
  • Abmahnung und Kündigung
  • Themen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Führen von Führungskräften

Das Führen von Führungskräften ist eine besondere Herausforderung. Häufig werden nur die operativen Themen vom „großen Chef“ mit dem „kleinen Chef“ besprochen: Marktbearbeitung, Kosten und Budget stehen dann oben auf der Tagesordnung. Hingegen bleiben Führungsthemen oder ein Feedback zur Führungsarbeit aus. Dabei ist gerade die Sandwichposition der Führungskräfte als Bindglied zwischen Vorstand, Geschäftsführung und operativer Ebene ein kommunikativer Balanceakt!

Seminarinhalte:

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  • Rollenklarheit auf allen Ebenen – das beliebt „Durchregieren“ von ganz oben!
  • Feedback geben zur Führungsleistung
  • Führungsfehler erkennen und gegensteuern
  • Fallarbeit – konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag werden im Seminar bearbeitet.

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In Führung gehen – Unterschiede im weiblichen und männlichen Führungsstil

Alles nur eine „Frage der Erziehung“ oder gibt es natürliche Ursachen für das unterschiedliche Verhalten von Frauen und Männern? Woher die Unterschiede im Verhalten und damit in der Kommunikation kommen, ist in diesem Seminar sekundär. Pragmatischer ist die Frage zu den Unterschieden im Führungsverhalten: Was ist zu berücksichtigen, wenn Frauen Männer führen und umgekehrt?

Seminarinhalte:

Das Grundprinzip – vertikale Rangordnung bei Männern und horizontale Netzwerke bei Frauen

Welche Bedeutung hat das „Grundprinzip“ im Gesprächsverhalten bei Frauen und Männern und wie können die Ansprüche, die sich daraus ableiten, berücksichtigt werden?

Sprachverständnis und Gruppenverhalten bei Mädchen

Wie gehen Frauen miteinander um und was erwarten Frauen voneinander?

Sprachverständnis und Gruppenverhalten bei Jungen

Wie gehen Männer miteinander um und was erwarten Männer voneinander?

Missverständnisse in der Kommunikation und im Verhalten zwischen Frauen und Männern

Zu welchen Missverständnissen kann es kommen und was sind die Gründe dafür?

Machtspiele

Wie sehen Machtspiele aus und gibt es Möglichkeiten, sich ihnen zu entziehen?

Strategien für konkrete Gesprächssituationen

Unterschiedliche Generationen
erfolgreich führen

Schon heute ist die Alterspanne in Unternehmen größer als noch vor 10 Jahren. Das Durchschnittsalter von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird zukünftig deutlich steigen. Arbeit bis 67 Jahre ist schon heute keine Seltenheit mehr – gerade bei Firmeninhabern.

Diese weite Altersspanne bedeutet eine größere Vielfalt an Menschen mit unterschiedlichen Sozialisationsmustern. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für Führung: So starten die Jungen ins Erwerbsleben mit eigenen Werten und werden sich nur schwer anpassen. Bei der Wahl eines Arbeitsplatzes werden sie viel mehr Kriterien einbeziehen als frühere Generationen.

Seminarinhalte:

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  • Welche Werte leiten die unter 35 Jährigen?
  • Was bedeutet die Altersvielfalt im Führungsalltag?
  • Müssen Generationen unterschiedlich motiviert werden?
  • Fallarbeit – konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag werden im Seminar bearbeitet.

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„Wertschätzung“ – eine Wortblase
als zentrales Element von Führung

Kaum ein Wort wird so häufig gebraucht wie „Wertschätzung“. Fragt man jedoch danach, was wertschätzendes Handeln konkret bedeutet, wird es nebulös: Die damit verbundenen Vorstellungen, Erwartungen und Ansprüche gehen weit auseinander – bei Führungskräften wie bei Mitarbeitern.

Für manche Mitarbeiter bedeutet es, wahrgenommen zu werden. Andere sprechen von mangelnder Wertschätzung, wenn sie kein Home Office bekommen. Motivation und Empathie werden oft im Zusammenhang mit Wertschätzung genannt. Doch Klarheit für konkretes Verhalten bietet keine dieser Auslegungen.

Führungskräfte denken häufig, freundlich zu den Mitarbeitern zu sein, das sei Wertschätzung. Andere meinen, gute Entlohnung sei schon sehr wertschätzend. Und nicht wenige begnügen sich mit der schlichten Formel:
Nicht gemeckert ist Lob genug!

Um was also geht es, wenn Mitarbeiter von mangelnder Wertschätzung sprechen? Und wie ernst sollten Führungskräfte das Thema nehmen?

Seminarinhalte:

  • Motivation von Mitarbeitern als ein zentrales Element von Wertschätzung
  • Welchen Beitrag können / müssen Führungskräfte leisten – was erwarten Mitarbeiter?
  • „Führen mit Möhren“
  • Die Bedeutung von Jahresgesprächen
  • Mitarbeiterzufriedenheit führt zu
    finanziellem Erfolg – 3 Aspekte
  • Angemessen loben
  • Angemessen kritisieren
  • Umgang mit dem Thema: Spezialistenlaufbahn
  • Unternehmensbewohner versus motivierte Mitarbeiter

Jahresgespräche – Zielvereinbarungen

Eine wichtige Aufgabe von Führungskräften besteht darin, den Mitarbeitern Orientierung zu geben: Wo will unser Unternehmen hin, welche Ziele verfolgen wir. Mitarbeiter können im Rahmen der Unternehmensziele eigene Vorschläge und Lösungen entwickeln. Auf diese Weise formulieren sie selbst Ziele und vereinbaren den Weg, sie zu erreichen. So erkennen sie im gut geführten Jahresgespräch Perspektiven für ihre eigene Entwicklung.

Zielvereinbarungen – ein kurzer Überblick

Wozu sind Zielvereinbarungen gut, welche Alternativen gibt es dazu?

Feedback

Wie schätzt der Vorgesetzte die Arbeitsleistung des Mitarbeiters ein?

Wie sieht der Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten?

Das Jahresgespräch – Aufbau und Struktur

Die Struktur vom Jahresgespräch ist für das Gelingen entscheidend.

Zielvereinbarung

Die Zielvereinbarung in Abgrenzung zur Zielvorgabe und wie Zielvereinbarungen formuliert werden

Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr

Wie motiviert die Führungskraft den Mitarbeiter dazu, möglichst viel zu erzählen?

Kontrolle

Zielvereinbarungen funktionieren nur mit Kontrolle. Aber wie funktioniert Kontrolle?

Seminarinhalte:

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Veränderungen – Changemanagement

Arbeitsabläufe umstellten, neue Software implementieren, Strukturen verändern? Als Vorgesetzter und Vorgesetzte merkt man relativ schnell, die Umsetzungsgeschwindigkeit von Neuerungen bleibt oft hinter den Erwartungen zurück.

Woran liegt das?
Nichts mögen Menschen weniger als Veränderung. Veränderungsprozess wird heute gerne auch als Veränderungsfluss bezeichnet. Der Begriff macht deutlich, permanente Veränderung gehört für viele Menschen – trotz ihrer inneren Widerstände – und Unternehmen zum Tagesgeschäft. Die Frage, ob Veränderung gewünscht ist, stellt sich gar nicht mehr.

Seminarinhalte:

  • Was bedeutet das Thema für Führungskräfte?
  • Wie leitet man Veränderungsprozesse ein oder wie steuert man auf dem Veränderungsfluss mit der
    richtigen Geschwindigkeit?
  • Wie hängt das Thema „Motivation“  mit Veränderung zusammen?
  • Gibt es die optimale Vorgehensweise und Geschwindigkeit für Veränderung?

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Welche Aufgaben gehören zu einer Führungskraft? Wie geht man an diese Aufgaben heran? Was verändert sich im Zusammenspiel mit den „alten“ Kollegen? Was erwarten Vorgesetzte von einer Führungskraft?

Seminarinhalte:

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  • Welche Eigenschaften braucht ein Mitarbeiter, um Führungskraft zu werden?
  • Wie qualifiziert sich eine junge Führungskraft?
  • Mitarbeiterbezogene Führung
  • Aufgabenbezogene Führung
  • Welche Managementtechniken sind für das Tagesgeschäft hilfreich?
  • Wie bereiten sich junge Führungskräfte auf die Rolle vor?
  • Vom Kollegen zum Vorgesetzten

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Ausbildung zur Führungskraft in vier Modulen

„Management muss genauso gelernt werden wie jeder andere Beruf, wie eine Fremdsprache oder eine Sportart. Management ist weder leichter noch einfacher und muss daher geübt werden.“

Fredmund Malik

Es sind vor allem die kommunikativen Fähigkeiten, die gute Führungskräfte auszeichnen. Mehr als zwei Drittel ihres Berufsalltags besteht aus Kommunikation. Deshalb unsere Empfehlung: Bilden Sie Ihre Nachwuchsführungskräfte systematisch aus!

In 12 Monaten lernen sie in vier Modulen die Grundlagen von Führung und wichtige Techniken der Kommunikation. Einmal im Quartal werden an 1,5 Tagen Führungsthemen vorgestellt, besprochen und neue Verhaltensweisen geübt. Jedes Modul endet mit einer „Hausaufgabe“.

Seminarinhalte:

1

Modul

Vom Mitarbeiter zur
Führungskraft

2

Modul

Handwerkszeug für Führungskräfte

3

Modul

Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen

4

Modul

Jahresgespräche/
Zielvereinbarungen

  • Lohn- und Gehaltsgespräche
  • Krankenrückkehrgespräche – hoher Krankenstand
  • Fehlzeiten
  • Schlechtleistung
  • Abmahnung und Kündigung
  • Themen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • Rollenklarheit auf allen Ebenen – das beliebt „Durchregieren“ von ganz oben!
  • Feedback geben zur Führungsleistung
  • Führungsfehler erkennen und gegensteuern
  • Fallarbeit – konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag werden im Seminar bearbeitet.
  • Welche Werte leiten die unter 35 Jährigen?
  • Was bedeutet die Altersvielfalt im Führungsalltag?
  • Müssen Generationen unterschiedlich motiviert werden?
  • Fallarbeit – konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag werden im Seminar bearbeitet.
  • Motivation von Mitarbeitern als ein zentrales Element von Wertschätzung
  • Welchen Beitrag können / müssen Führungskräfte leisten – was erwarten Mitarbeiter?
  • „Führen mit Möhren“
  • Die Bedeutung von Jahresgesprächen
  • Mitarbeiterzufriedenheit führt zu
    finanziellem Erfolg – 3 Aspekte
  • Angemessen loben
  • Angemessen kritisieren
  • Umgang mit dem Thema: Spezialistenlaufbahn
  • Unternehmensbewohner versus motivierte Mitarbeiter
  • Was bedeutet das Thema für Führungskräfte?
  • Wie leitet man Veränderungsprozesse ein oder wie steuert man auf dem Veränderungsfluss mit der
    richtigen Geschwindigkeit?
  • Wie hängt das Thema „Motivation“  mit Veränderung zusammen?
  • Gibt es die optimale Vorgehensweise und Geschwindigkeit für Veränderung?
  • Welche Eigenschaften braucht ein Mitarbeiter, um Führungskraft zu werden?
  • Wie qualifiziert sich eine junge Führungskraft?
  • Mitarbeiterbezogene Führung
  • Aufgabenbezogene Führung
  • Welche Managementtechniken sind für das Tagesgeschäft hilfreich?
  • Wie bereiten sich junge Führungskräfte auf die Rolle vor?
  • Vom Kollegen zum Vorgesetzten